Freigabe-Gates sind der Checkpoint zwischen „bereit zur Veröffentlichung" und „veröffentlicht". Sie machen LD3 standardmäßig Entwurf-und-Freigabe-zuerst.
Wie ein Gate funktioniert
Die Veröffentlichung externer Posts wird gehalten, bis ein benannter Approver bestätigt*. Das Gate hält fest:
- Wer* freigegeben hat.
- Wann* freigegeben wurde.
- Welcher Kanal* den Post erhält.
Diese Entscheidung wird auf das Content-Paket geschrieben, sodass der Audit-Trail Teil des Artefakts ist, nicht nur ein separates Log.
Teil von Ottili ONE
LD3-Freigaben nutzen dasselbe Freigabemodell wie der Rest von Ottili ONE. Wenn Ihre Organisation KI-Aktionen und Veröffentlichungen bereits über eine Approval-Queue routet, fügt sich LD3 ein, statt ein eigenes zu erfinden.
Stufen und Gates
Auf der Standardstufe (L1) trifft jeder externe Post ein Gate. Höhere Stufen können das innerhalb Ihrer Grenzen lockern — der Trail wird aber immer festgehalten.
Verwandt
- LD3-Veröffentlichungsstufen — wie viel Automatisierung ein Gate erlaubt.
- LD3-Reviews — die editorische Prüfung vor dem Gate.
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